Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. In diesem Aufbau-Workshop widmen wir uns verschiedenen Gegenstrategien: Wie können wir antifeministischen Aussagen begegnen und den Angriffen auf Vielfalt und Selbstbestimmung etwas entgegensetzen?
Antifeministische Aussagen, Abwertungen und Angriffe begegnen uns in sehr unterschiedlichen Kontexten: im Kolleg*/innenkreis, in politischen Diskussionen, in sozialen Medien, in der Bildungsarbeit oder im privaten Umfeld. Oft entstehen dabei Unsicherheit, Sprachlosigkeit oder der Eindruck, immer nur zu reagieren, statt selbst handlungsfähig zu bleiben. Im Aufbauworkshop geht es darum, souverän und situationsangemessen auf antifeministische und queerfeindliche Narrative zu reagieren.
- Teilnahmegebühren
- 10,- € | 5,- € ermäßigt.
07. Mai 2026
16:30-20 Uhr
Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
