Auf dieser Seite zeigen wir Unterstützungs-Angebote für Breite Beteiligung.

Kennt ihr Checklisten, Homepages und Berichte, die euch unterstützen Breite Beteiligung umzusetzen?
Möchtet ihr diese Information mit allen teilen?

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Themenbereiche der praktischen Umsetzungshilfen

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Bereich: Literatur

10 Grundsätze für eine gute Bügerbeteiligung (in leichter Sprache)

Dieses Heft der Allianz für vielfältige Demokratie zeigt auf, was es heißt gute Bürgerbeteiligung zu planen und umzusetzen.

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Bereich: Literatur

Älter und unverzichtbar! Engagement und Partizipation älterer Menschen stärken (Positionspapier)

Dieses Positionspapier ist von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (bagso). Sie stellen 10 konkrete Forderungen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Digitales - Videobeitrag

An einer Video-Konferenz teilnehmen

In diesem Video wird erklärt, wie ihr an einer ZOOM Video-Konferenz teilnehmen könnt.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Digitales

Anleitung Teilnahme ZOOM Videokonferenz

Dieser Link führt zur Homepage vom Onlinerland Saar. Dort könnt ihr euch ein Video ansehen, wie ihr an einer online Veranstaltung mit ZOOM teilnehmen könnt. Ihr könnt auf dieser Homepage auch Schritt-für-Schritt Anleitungen dazu herunterladen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Arbeitsbuch – Kommunaler Index für Inklusion

Das Arbeitsbuch ist von der Montag Stiftung entwickelt worden. In Form einer Checkliste kann die eigene Organisation auf Teilhabe und Vielfalt überprüft werden.

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Bereich: Allgemeine Themen

Barrierefreie Veranstaltungen planen

Dieser Link führt zu eine Internseite vom Verein Ruby Berlin e.V. und den Sozialheld*innen. Hier gibt es viele Hinweisen zur Palnung barrierefreier Veranstaltungen.

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Bereich: Finanzielle Fördermöglichkeiten

Barrierefreiheit für alle

Dieser Link führt zur Seite von Aktion Mensch. Sie bieten finanzielle Fördermöglichkeiten an. Das Ziel ist, dass alle Menschen alle Lebensbereiche erreichen und nutzen können und den Zugang dazu bekommen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Barrierefreiheit im Internet

Dieser Link führt zur Seite #BarrierefreiPosten. Eine Internetseite auf der gelernt werden kann, was in Sachen Barrierefreiheit im Internet möglich ist.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Besondere Bedarfe

Bauanleitung Lego-Rampe

Für Nutzer*innen von Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen sind Schwellen, Stufen und Bordsteine Hürden. Diese Hürden grenzen aus. Legorampen können helfen, kleine Höhenunterschiede überwindbar zu machen.

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Das Bild zeigt ein Bildschirmfoto von dem Beraternetzwerk der Allianz für Beteiligung. Hierauf ist ein Piktogramm zu sehen, das mehrerefünf Menschen aufzeigt. Um sie herum führen gepunktete Linien zu Sprechblasen und Plus-Zeichen. In den Sprechblasen sind zu sehen: Sonne, Haken im Kreis, Euro-Zeichen, Paragraphen-Zeiten, Fragezeichen. Neben dem Piktogramm ist folgender Text zu lesen: Beraternetzwerk - Als Allianz für Beteiligung ist es unser Anliegen, das Thema Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg zu stärken. Gute Projekte und Ideen scheitern teils an der Umsetzung, weil es an Erfahrung fehlt. In unserem Beraternetzwerk möchten wir Ihnen Personen, Institutionen und Einrichtungen aus Baden-Württemberg vorstellen, die Beratung zu Bürgerbeteiligung in unterschiedlichen Themenfeldern zu ihrem Beruf gemacht haben. Unter dem Text sind verschiedene Filterfunktionen abgelichtet: A-Z, Z-A, Postleitzahl aufsteigend, Postleitzahl absteigend.
Bereich: Allgemeine Themen

Berater*innen-Netzwerk der Allianz für Beteiligung

Das Anliegen der Allianz für Beteiligung ist es, das Thema Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg zu stärken. Gute Projekte und Ideen scheitern leider teils an der Umsetzung, weil es an Erfahrung fehlt. In dem Berater*innen-Netzwerk möchten die Allianz für Beteiligung deshalb Personen, Institutionen und Einrichtungen aus Baden-Württemberg vorstellen, die Beratung zu Bürgerbeteiligung in unterschiedlichen Themenfeldern zu ihrem Beruf gemacht haben.

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Das Bild zeigt einen Screenshot von einem Ausschnitt der Startseite des Beteiligungsportals Baden-Württemberg. Ganz oben sind Rubriken aufgezeigt: "Mitmachen", "Vorschlagen", "Informieren". Rechts oben ist ein Anmelde-Button zu sehen. Darunter ist eine Suchfunktion. Unter den Rubriken ist ein großes Bild, das einen Einblick in ein Labor zeigt. Unter dem Bild steht: "Aktuelle Informationen zum Coronavirus". Darunter ist ein "Mehr"-Button zu sehen. Dieser befindet sich ungefähr in der Mitte des Bildes. Darunter sind drei Bereiche mit je einem Bild zu sehen. Die Bilder von links nach rechts: Ausschnitt einer Videokonferenz mit vielen Köpfen. Darunter steht "Bürgerforum Corona". Der Text darunter ist - wie auch bei den weiteren zwei Bereichen - nicht lesbar. Das Bild im zweiten Bereich ist nicht eindeutig zu erkennen. Darunter steht: "Trinationaler Bürgerdialog zur Corona-Pandemie". Rechts daneben ist ein Regenbogen abgelichtet. Darüber steht: "Alles wird Gut. Wir bleiben zuhaus". Darunter ist die Überschrift zu lesen "Zusammen Abstand halten".
Bereich: Allgemeine Themen

Beteiligungsportal Baden-Württemberg

Dieser Link führt auf eine Seite des Landes Baden-Württemberg. Die Landesregierung möchte Bürger*innen bei aktuellen Gesetzentwürfen und wichtigen politischen Vorhaben beteiligen. Auf dieser Seite stellen sie aktuelle Beteiligungsprozesse der Landesregierung und ihrer nachgeordneten Behörden dar und laden alle zum Mitmachen ein.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Sprache

Bilder für Texte in Leichter Sprache

Der Link führt zu einer Bildergalerie für Texte in Leichter Sprache der LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz.

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Bereich: Allgemeine Themen

Bundesfachstelle Barrierefreiheit

Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit wurde 2016 durch das Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts errichtet. Das Gesetz legt wichtige Grundlagen zur Herstellung der Barrierefreiheit des Bundes fest. Die Fachstelle soll die Behörden und Verwaltungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit beraten und unterstützen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Veranstaltungs-Planung

Checkliste barrierefreie Veranstaltungen 1

Diese Checkliste der Bundesfachstelle Barrierefreiheit hilft bei der Planung barrierefreier Veranstaltungen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Veranstaltungs-Planung

Checkliste barrierefreie Veranstaltungen 2

Diese Checkliste vom Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz gibt Orientierung bei der Planung barrierefreier Veranstaltungen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Veranstaltungs-Planung

Checkliste barrierefreie Veranstaltungen 3

Der Barriere-Checker von Der Paritätische Baden-Württemberg hilft bei der Planung barrierfreier Veranstaltungen

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Veranstaltungs-Planung

Checkliste barrierefreie Veranstaltungen 4

Diese kurze Checkliste des Deutschen Studierendenwerks hilft bei der Planung barrierfreier Veranstaltungen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Veranstaltungs-Planung

Checkliste barrierefreie Veranstaltungen 5

Das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit und K-Produktion haben eine ausführliche Checkliste zu barrierefreien Veranstaltungen veröffentlicht. Sie unterscheiden nach notwendigen und zusätzlichen Maßnahmen. Auch gehen sie auf Regeln zur Leichten Sprache und Regeln für Standardsprache ein.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Checkliste kommunale Willkommenskultur

Mit der Checkliste von Kommunen innovativ kann die Willkommenskultur in Kommunalverwaltung gemessen werden. Sie dient der Selbsteinschätzung und kann Anregungen für eine Weiterentwicklung geben.

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Bereich: Kinder und Jugendliche

Dachverband der Jugendgemeinderäte Baden-Württemberg e.V.

Wir schaffen einen Austausch, zwischen jugendpolitischen Gremien, die bewusst auf Diversität achten möchten. Unter dem Arbeitstitel „Mandate sind für alle da!“ werden verschiedene Angebote initiiert.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Damit alle mitmachen können. Leitlinien zur Beteiligung

Leitlinien zur Bürgerbeteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Erarbeitet vom Arbeitskreis Bürgerbeteiligung, der aus Bürgerschaft, Verwaltung und Politik bestand.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Besondere Bedarfe

Das 115-Gebärdentelefon

Beim 115-Gebärdentelefon wird über Gebärdensprache und Videotelefonie via Internet kommuniziert. Gehörlose und Hörgeschädigte können mit Hilfe des 115-Gebärdentelefons die bestehende Behördennummer 115 auch nutzen. Beim 115-Gebärdentelefon werden Auskünfte von gehörlosen und hörgeschädigten Berater*innen gegeben. Es können Fragen zu Leistungen der öffentlichen Verwaltung gestellt werden.

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Bereich: Finanzielle Fördermöglichkeiten

Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit

Das ist ein Förderprojekt der Allianz für Beteiligung. Es wird finanziert vom Land Baden-Württemberg. Möglichst viele Menschen sollen in regionalen Klimagesprächen in Baden-Württemberg zusammenkommen. Dort können sie gemeinsam Ideen entwickeln, wie das Klima geschützt werden kann. Für diese regionalen Klimagespräche und auch für die Umsetzung der Ideen gibt es Fördergelder und eine Toolbox. In der Toolbox wird erklärt, wie ein regionales Klimagespräch geplant werden kann. Für Breite Beteiligung kann zusätzlich Geld beantragt werden.

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Bereich: Senior*innen

Digital Kompass

Treffpunkt für alle Fragen rund ums Internet

Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen deutschlandweit 100 Standorte, an denen Internetlotsen ältere Menschen dabei unterstützen, digitale Angebote selber auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Treffpunkt für persönlichen Austausch, für Schulungen vor Ort und online und um Materialien zu erhalten. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative mit Förderung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

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Auf dem Piktogramm sieht man eine Gruppe von fünf Menschen. Über der Gruppe sind drei Sprechblasen, in unterschiedlichen Größen.
Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Eine Beteiligungs-Veranstaltung planen

Diese Karten helfen bei der Planung und Durchführung einer Beteiligungs-Veranstaltung bei euch vor Ort.

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Bereich: Allgemeine Themen

Einmischen. Mitentscheiden. Hörangebot in einfacher Sprache.

Dieser Link führt zur Seite der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Hörbuch erklärt wie wir uns in einer Demokratie einmischen können.

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Auf dem Bild steht eine Person - vermutlich der Moderator - zu sehen. Vor ihm sitzen vier Personen auf Stühlen. Eine der Personen spricht mit dem "Moderator". Im Hintergrund ist eine Stellwand mit angehefteten Moderationskarten zu sehen.
Bereich: Allgemeine Themen Literatur Menschen mit Behinderungen

Engagementstrategie Baden-Württemberg – Lebensräume zu „Engagement-Räumen“ entwickeln

Mit der Engagementstrategie des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg sollen die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement verbessert und neue Engagierte gewonnen werden. Lesen Sie hier über die Ergebnisse des Beteiligungsprozess und die Bewertung.

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Bereich: Studien

Feldstudie zu digital-gestützter Teilhabe

Durchgefürht vom betterplace LAB und gefördert durch die Aktion Mensch Stiftunng. Zeitraum der Untersuchung Dezember 2019 – Januar 2020.

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Auf dem Bild ist zu lesen: Flüchtlingsrat Baden-Württemberg ...engagiert für eine menschliche Flüchtlingspolitik.
Bereich: Menschen mit Fluchterfahrung

Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg unterstützt die Flüchtlingsarbeit vor Ort durch umfassende Informationen zur sozialen und rechtlichen Situation in Baden-Württemberg. Auch zu den Punkten Flüchtlingspolitik und Lage in den Herkunftsländern wird informiert. Darüber hinaus werden regelmäßig Tagungen, Schulungen und Fortbildungen angeboten.

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Auf dem Bild ist zu sehen: unterschiedliche Piktogramme, die Menschen aus der Nachbarschaft zeigen. Eine Person mit Gehstock, zwei - wahrscheinlich erwachsene - Personen mit einem kleinen Kind an der Hand; eine Frau und ein Mann nebeneinander; eine Person, die durch ihre angewinkelten Arme wirkt, als ob sie Fragen hätte. Eine Person im Rollstuhl ist sichtbar. Eine - wahrscheinlich ein Kind - kleine Person ist sichtbar. Neben ihr liegt ein Ball. Auch Ausrufezeichen, Fragezeichen, eine Tasche, ein Geldbeutel, eine Schere, ein Teller mit Gabel und Messer, ein Euro-Zeichen sowie ein Piktogramm, das Händeschütteln zeigt, ist sichtbar. Alle Piktogramme sind durch gepunktete Linien miteinander verbunden. In der Mitte ist das Schlüsselbild der Nachbarschaftsgespräche zu sehen: Das Schlüsselbild des Förderprogramms "Nachbarschaftsgespräche" zeigt einen runden, pinken Punkt. Um diesen Punkt ist ein schwarzer Kreis. Die Linie wird durch Punkte dargestellt. Um diesen Kreis ist mit etwas Abstand ebenfalls ein solcher Kreis zu sehen. Die Farbe ist Orange. Die Kreislinien sind so unterbrochen, dass der Kreis durch vier gleich lange Striche dargestellt wird. Aus dem ersten schwarzen Kreis führt eine gepunktete Linie in die Höhe. Ähnlich wie bei einer Fahne an einer Fahnenstange steht rechts oben neben der Linie "Nachbarschaftsgespräche". Das Wort ist durch Bindestriche getrennt, sodass die Flaggenform kenntlich wird. Am Ende der schwarzen gepunkteten Linie sind zwei Münder zu sehen. Der eine ist pink und der andere schwarz. Weiter unten - neben dem Wort "Gespräche„ - sind ebenfalls zwei Münder zu sehen. Auch in pink und in schwarz.
Bereich: Finanzielle Fördermöglichkeiten

Förderprogramm Nachbarschaftsgespräche

Das Staatsministerium Baden-Württemberg fördert „Nachbarschaftsgespräche“. Beim Förderprogramm Nachbarschaftsgespräche sind zivilgesellschaftliche Initiativen mit und ohne eingetragener Rechtsform in Baden-Württemberg antragsberechtigt. Gefördert werden Dialogformate zu Alltagsthemen in kleinen Sozialräumen wie Quartiere, Stadtteile und Ortschaften. Dabei sind auch die Ideen in der Förderung eingeschlossen, die während der Durchführung Ihrer Nachbarschaftsgespräche entstehen. Pro Nachbarschaftsgespräch ist eine Förderung in Höhe von 6.000 Euro für fünf Monate möglich.

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Bereich: Sprache

Gebärdensprachdolmetscher*innen in Baden-Württemberg

Dieser Link führt auf die Seite des Landesverbandes der Gehörlosen Baden-Württemberg. Dort sind Gebärdensprachdolmetscher*innen nach Postleitzahlen sortiert zu finden.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen Sprache - Sprache - Videobeitrag

Gebärdensprache erklärt

In diesem Video erklärt, wie Gebärdensprache funktioniert.

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Bereich: Sprache

Genderwörterbuch online

In diesem Wörterbuch findet Ihr Vorschläge, wie ihr geschickt gendern könnt. Gendern bedeutet geschlechtergerecht zu sprechen und zu schreiben.

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Bereich: Armut Literatur

Gesellschaftliche Teilhabe von Armutsgefährdeten

Der Bericht ist aus dem Jahr 2019 und vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg geschrieben.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Gut Beteiligt

Ein online Beteiligungstool vom Institut für partizipatives Gestalten. Dort können Beteiligungsleinwände erstellt werden. Die möglichen Inhalte sind bereits vorstrukturiert.

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Auf dem Bild ist eine Pflanze in einem weißen Übertopf zu sehen. Diese steht vermutlich auf einem Tisch. An ihren Blättern hängen zwei größere Schilder. Auf den Schildern ist das Logo der Breiten Beteiligung zu sehen. Das Logo/Piktogramm zeigt eine Gruppe von fünf Menschen. Über der Gruppe steht in großer Schrift das Wort „Breite“. Jeweils links und rechts oberhalb der Gruppe ist eine eckige Sprechblase zu sehen. Von den Sprechblasen geht jeweils ein geschwungener Pfeil nach unten. Beide zeigen auf das Wort „Beteiligung“ in großer Schrift, das mittig unter der Menschengruppe zu lesen ist.
Bereich: Menschen mit Migrationserfahrung

Handbook Germany

Die Autor*innen dieser Homepage wissen, wie es ist, wenn Deutschland zur neuen Heimat wird. Viele von ihnen haben diese Erfahrungen selber schon gemacht. Sie kennen die Fragen, die man sich stelltm wen man neu anfängt: Handbook Germany gibt in Videos und Texten Antworten von A-Z zum Leben in Deutschland und das in sieben Sprachen. Mit wichtigen Tipps zu Asyl, Wohnung, Gesundheit, Arbeit und Ausbildung, sowie zu Kita, Studium und vielem mehr.

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Bereich: Literatur

Handbuch für innovatives Arbeiten in der Verwaltung

Diese Handbuch von CityLabs Berlin und Politics for Tomorrow soll einen einfachen Start in neue, wirkungsvolle Arbeitsweisen in Verwaltungen ermöglichen. Das Buch hat viele Methoden und Vorlagen.

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Bereich: Literatur

Handlungsempfehlungen für eine diversitätssensible Mediensprache

Diese Handlungsempfehlungen sind von der Goethe Univesität Frankfurt am Main geschrieben. Sie geben Hinweise, wie z.B. Broschüren, Flyer und auch Webauftritte gestaltet werden sollten, damit alle Menschen angesprochen werden.

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Bereich: Studien

Impulse zur Bürgerbeteiligung vor allem unter Inklusionsaspekten

Diese Studie wurde im Zeitraum Oktober 2015 bis März 2017 vom Institut für Partizipatives Gestalten durchgeführt. Beaugtragt wurde das Institut vom Deutschen Umweltbundesamt. Beforscht wurden die Fragen

  1. aus welchen Gründen Menschen nicht an informellen Beteiligungsverfahren teilnehmen
  2. welche Möglichkeiten es gibt, nicht erreichte Gruppen stärker zu beteiligen

Im Anhang der Studie werden einige Berteiligungsformate/-methoden kurz beschrieben.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Inklusionsorientierte Verwaltung. Eine Arbeitshilfe.

Eine Arbeitshilfe der Universität Siegen, die dabei unterstützen soll kommunale Verwaltung für Belange von Menschen mit Behinderungen und anderen Teilhabeschränkungen zu sensibilisieren. Die Arbeitshilfe enthält einen hilfreichen Fragebogen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Inklusive Gemeinwesen planen. Eine Arbeitshilfe.

Eine Arbeitshilfe der Universität Siegen zur Unterstützung bei der Umsetzung eines inklusiven Gemeinwesens in der Kommune.

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Bereich: Kinder und Jugendliche

Kinderfreundliche Kommune

Der Verein Kinderfreundliche Kommunen wird vom Deutschen Komitee für UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. getragen. Mit dem gleichnamigen Programm „Kinderfreundliche Kommune“ bietet er auf kommunaler Ebene die Möglichkeit, die UN-Kinderrechtskonvention in die Praxis umzusetzen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Sprache

Kurzleitfaden Sprache- und Kommunikation

Dieser Kurzleitfaden ist von der Hochschule Fulda geschrieben.Mit diesem Dokument möchten sie dabei unterstützen, dass sich alle Menschen angesprochen fühlen.

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Auf dem Bild ist ein blaues Mousepad zu sehen. Darauf befindet sich eine Computer-Maus. Unter dem Mouspad ist ein kariertes Blatt festgeklemmt. Auf dem Blatt steht: "Neue Unterstützung". Auf dem Blatt liegt oben rechts ein grüner Kugelschreiber.
Bereich: Menschen mit Migrationserfahrung

Landesverband der kommunalen Migranten Vertretung Baden-Württemberg (LAKA)

Der LAKA ist die Migrantenvertretung in Baden-Württemberg. Er ist von Migrantinnen und Migranten selbst organisiert. Er ist nationalitätenunabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Der LAKA setzt sich für die Sichtweisen von Migrantinnen und Migranten in Kommunen ein.

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Bereich: Kinder und Jugendliche

Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg setzt Programme und Projekte der kulturellen und mediengestützten Jugendbildung um. Sie ist landesweiter Dachverband und Interessenvertretung der kulturellen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg.

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Bereich: Menschen mit Behinderungen

Lebenshilfe Baden Württemberg

Dieser Link führt zur Lebenshilfe Baden Württemberg. Sie setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen ihr Recht bekommen und selbstbestimmt leben können. Die Seite ist in leichter Sprache geschrieben.

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Bereich: Menschen mit Behinderungen

Lebenshilfe Baden-Württemberg

Die Lebenshilfe Baden-Württemberg ist die Abkürzung für Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung. Als Selbsthilfeverein ist es das Anliegen, dass Menschen mit Behinderung selbst sagen, was für sie wichtig ist. Auch Familien von Menschen mit Behinderung können das tun.

Die Lebenshilfe Baden-Württemberg setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Rechte bekommen. Jeder Mensch soll selbstbestimmt leben können. Bei der Lebenshilfe Baden-Württemberg arbeiten Menschen in unterschiedlichen Bereichen. Sie sprechen unter anderem mit Politikern und Beamten, damit Menschen mit Behinderung keine Nachteile haben.

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Bereich: Menschen mit Behinderungen

Lebenshilfe Bremen

Dieser Link führt zur Lebenshilfe Bremen. Sie setzen sich dafür ein, dass jeder Mensch mit einer geistigen Behinderung so selbstständig wie möglich leben kann und dabei die Unterstützung erhält, die notwendig ist. Ihr Ziel ist es, eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

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Bereich: Sprache

Leichte Sprache

Dieser Link führt zur Seite Leichte Sprache. Sie wurde von der Lebenshilfe Bremen erstellt. Hier sind viele Informationen zur Leichten Sprache zu finden. Für Geld übersetzt das Büro für Leichte Sprache Texte in leichte Sprache.

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Auf dem Bild ist ein blaues Mousepad zu sehen. Darauf befindet sich eine Computer-Maus. Unter dem Mouspad ist ein kariertes Blatt festgeklemmt. Auf dem Blatt steht: "Neue Unterstützung". Auf dem Blatt liegt oben rechts ein grüner Kugelschreiber.
Bereich: Sprache

Leichte Sprache braucht Kritik (in leichter Sprache)

Der Text im Dokument zeigt, dass es an leichter Sprache auch Kritik gibt. Im Test wird aber auch klargestellt, wer die Zielgruppe von Texten in leichter Sprache ist.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Sprache

Leichte Sprache. Ein Ratgeber.

Dieser Ratgeber vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zeigt auf, was leichte Sprache ist. In diesem Heft sind auch die Regeln für leichte Sprache zu finden. Der Ratgeber ist in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Leichte Sprache erstellt worden.

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Bereich: Literatur

Leichte und Einfache Sprache – Zeitschrift: Aus Politk und Zeitgeschehen

Diese Veröffentlichung ist von der Bundeszentrale für politische Bildung. Verschiedene Autor*innen schreiben hier etwas über leichte und einfache Sprache. Sie erklären warum es wichtig ist, leichte und einfache Sprache zu verwenden.

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Bereich: Allgemeine Themen

Leidmedien.de

Mit dem Projekt Leidmedien.de berät ein Team aus Medienschaffenden mit und ohne Behinderung Redaktionen. Sie betreiben Medienkritik, tauschen sich mit betroffenen Expert*innen aus und zeigen Formulierungsalternativen und Perspektivwechsel in der Berichterstattung auf. Leidmedien.de ist ein Projekt der SOZIALHELDEN.

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Bereich: Literatur

Leitfaden für eine neue Planungskultur

Der „Planungsleitfaden“ ist im Rahmen eines intensiven Dialogprozess entstanden. Mit ihm werden unverbindliche Empfehlungen für die Umsetzung der Verwaltungsvorschrift gegeben. Auch kann er Anregungen für z.B. Bürgerinitiativen, Wirtschaft und vieles mehr bieten.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Sprache

Leitfaden Gender & Diversity in Wort und Schrift

Dieser Leitfaden für antidiskriminierende Sprachhandlung wurden von der Stadt Freiburg geschrieben. Es finden sich darin viele Hinweise und Beispiele wie Menschen in ihrer Vielfalt angesprochen werden können.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Leitfaden zur Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen

Der Leitfaden vom Verein KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e.V. gibt Hinweise, was eine Kultureinrichtung haben sollte, um möglichst für alle Menschen barrierfrei zu sein.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Sprache

Leitlinien Einfache Sprache

Dieses Dokument haben wir in Anlehung an einen Videobeitrag von Domingos de Oliveira geschrieben.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Methoden

Methodenkoffer – Zugänge älterer Menschen in die digitale Welt gestalten

Statistiken zeigen immer noch sehr deutlich, dass ältere Menschen in der Anwendung digitaler Medien und Instrumente anderen Altersgruppen nachstehen. In Corona-Zeiten hat die Nutzung zwar auch bei Älteren zugenommen, wir übersehen aber häufig die Menschen, die nicht online sind und vereinsamen.

Das Forum Seniorenarbeit NRW hat vor diesem Hintegrund einen Methodenkoffer erarbeitet.

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Bereich: Sprache

Nachrichten-Wochenrückblick in einfacher Sprache

Dieser Link führt zur Seite von Deutschlandfunk. Deutschlandfunk ist ein Radio-Sender. Er sendet in ganz Deutschland. Die Nachrichten auf dieser Seite sind in einfacher Sprache geschrieben. Sie können gelesen und angehört werden.

nachrichtenleicht ist entstanden aus einer Zusammen-Arbeit von dem Radio-Sender Deutschlandfunk mit der Technischen Hochschule Köln.

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Bereich: Allgemeine Themen

OBENdRAUF

Dieser Link führt zur Seite der Initiative OBENdRAUF in Stuttgart. Das Ziel der Initiative Obendrauf ist es, Menschen, denen es finanziell nicht gut geht, dennoch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Der Obendrauf soll den Blick aufeinander und das Bewusstsein füreinander schärfen und ist eine einfache Möglichkeit des Austauschs.

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Bereich: Sprache

Online Dokumentation Projekt „Werkstatt einfache Sprache“

Dieser Link führt zur Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung. Dort ist die Dokumentation zum Projekt „Werkstatt einfache Sprache“ zu finden. Dort gibt es viele Informationen zu einfacher Sprache.

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Auf dem Bild ist ein Ausschnitt eines Kaktus zu sehen. Der Rest des Bildes ist mit blauer Farbe bedeckt.
Bereich: Kinder und Jugendliche

Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Baden-Württemberg

Die Servicestelle setzt sich dafür ein, dass sich alle Kinder und Jugendlichen in ihrer Vielfalt an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen können – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Bildungsstatus.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Umsetzung barrierefreies Internet

Dieser Link führt zu einer 4-teiligen Seminarreihe von BIK-für alle zum Thema barrierefreies Internet.

  1. Barrierefreies Internet – Einführung
  2. Barrierefreies Internet – Webdesing
  3. Barrierefreies Internet – Texte, Bilder, Videos
  4. Barrierefreies Internet für Entwickler

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Bereich: Menschen mit Behinderungen

UN-Behindertenrechtskonvention

In dieser amtlichen, gemeinsamen Übersetzung von Deutschland, Österreich, Schweiz und Lichtenstein sind die Inhalte der UN-Behindertenrestkonvention abgelichtet. Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen, eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Regelungen.

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist ein Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen. Es ist am 13. Dezember 2016 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen worden und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten.

Herausgeber: Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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Bereich: Kinder und Jugendliche

UN-Kinderrechtskonvention

Auf der Informationsseite zur UN-Kinderrechtskonvention – Übereinkommen über die Rechte des Kindes – können vertiefte Infromationen zum wichtigsten internationalen Menschenrechtsinstrumentarium für Kinder eingesehen werden. Die UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet.

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Bereich: Armut Menschen in prekären Lebenslagen - Videobeitrag

Unter der Paule

Der Dokumentarfilm erforscht, wie in Coronazeiten Menschen auf der Straße zu ihrem Essen kommen, aber auch, wie sich das Leben auf der Straße durch Corona verändert hat. Essen ist im reichen Stuttgart nicht für alle Menschen selbstverständlich, wohnen ebenso wenig.

Der Film zeigt aber auch, wie Menschen solidarisch handeln und sich für andere einsetzen.

Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Videobeitrag

Video: Erfolg durch Beteiligung. Am Beispiel der Initiative Kommune Inklusiv

Frau Zsuzsanna Majzik arbeitet mit der Aktion Mensch zusammen. Sie erklärt im Video, warum Beteiligung mit und für alle so wichtig ist. Das Video ist im Rahmen einer Veranstaltung auf der Plattform Beteiligungskongress Baden-Württemberg entstanden.

Dieser Link führt zur Plattform Beteiligungskongress Baden-Württemberg

Bereich: Praktische Umsetzungshilfen - Videobeitrag

Video: Was ist Breite Beteiligung

In diesem Video wird erklärt, was wir unter Breite Beteiligung verstehen.

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Bereich: Praktische Umsetzungshilfen

Vielfalt entdecken -Teilhabe ermöglichen – Inklusion leben

Ein Aktionsplan der evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg und ihrer Diakonie. Hinweise und Prüflisten, um Teilhabe und Inklusion bei Veranstaltungen zu unterstützen.

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Das Bild zeigt eine Frau, die mit dem Rücken zur Kamera an eine Schreibtisch sitzt. Auf diesem Tisch ist eine Tastatur und ein Bildschirm zu sehen. Die Frau befindet sich offensichtlich in einer Videokonferenz. Auf dem Bildschirm sind vier weitere Gesichter zu sehen, ie an der Videokonferenz teilnehmen.
Bereich: Allgemeine Themen Praktische Umsetzungshilfen

Virtuell verbunden – Seniorinnen und Senioren in Baden-Württemberg

Für jeden Geschmack und jedes Interesse ist etwas dabei: Vorträge hören, sich über Reisen, Literatur, Kunst, eine naturwissenschaftliche oder technische Frage und vieles mehr austauschen. Die Vortragenden sind oft selbst Senior*innen, die über ihre Interessen und Erlebnisse, Vergangenes und Zukünftiges berichten. Auch werden Schulungen zum Thema Videokonferencing und Nutzung neuer Medien für Vereine, Ehrenamtliche und Multiplikator*innen angeboten.

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Bereich: Literatur

Wegweiser Breite Beteiligung

Dieses Dokument ist von der Allianz für Vielfältige Demokratie geschrieben worden. Es werden darin viele Gründe für ein Breite Beteiligung genannt. Diese Gründe werden wisschenschaftlich belegt. Am Ende des Dokuments werden Praxisbeispiele vorgestellt.

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