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Creative Incubator & Networking für BIPoC Kreative

Auf diesem Bild ist das Logo der Heinrich Böll Stiftung abgebildet. Es enthält neben dem Titel der Stiftung in schwarzer Schrift drei Vierecke in verschiedenen Grün-Tönen gefärbt.

Workshop für BIPoC, migrantische und strukturell benachteiligte Kulturschaffende

Ausgangspunkt des Workshops ist die Erfahrung, dass Rassismus im Kulturbereich nicht nur auf der Ebene von Repräsentation wirkt, sondern sich strukturell in Zugängen zu Ressourcen, Netzwerken und Förderlogiken zeigt.

In diesem eintägigen Workshop entwickeln die Teilnehmenden eigene Projekt- oder Start-upIdeen für Kultur, Film oder Medien. Dabei geht es nicht um marktförmige Anpassung, sondern um die kritische Analyse von Macht- und Ausschlussstrukturen und die Aneignung von Handlungskompetenz. Es geht ums Selbstermächtigen.

Besonders adressiert sind BIPoC, migrantische und strukturell benachteiligte Kulturschaffende.

Der Workshop verbindet Erfahrungswissen mit politischer Reflexion und öffnet Räume für Selbstermächtigung, Solidarität und nachhaltige Praxis. Gerade in Zeiten, in denen Sparmaßnahmen Kulturschaffende besonders treffen, ist wirtschaftliche Kompetenz wichtiger denn je: Sie eröffnet Handlungsspielräume, macht unabhängiger von kurzfristigen Förderungen und stärkt die eigene Planungssicherheit.

Weitere Informationen und Anmeldung

Datum: 27. Juni 2026

Uhrzeit: 10-17 Uhr

Veranstalter: Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg