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Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten

Auf diesem Bild ist das Logo der Heinrich Böll Stiftung abgebildet. Es enthält neben dem Titel der Stiftung in schwarzer Schrift drei Vierecke in verschiedenen Grün-Tönen gefärbt.

Ein Stern in einem Wort. Ein Doppelpunkt. Ein Unterstrich. Was für manche wie ein Umweg wirkt, ist für andere ein Zeichen von Sichtbarkeit. Doch immer mehr Bundesländer greifen ein, verbieten bestimmte Schreibweisen und begrenzen die Möglichkeiten, geschlechtergerecht zu sprechen.

Dieser Workshop geht den politischen Entscheidungen auf den Grund. Du lernst, was hinter den sogenannten Genderverboten steht, wer sie vorantreibt und welche Ziele damit verbunden sind. Gemeinsam untersucht ihr, wie antifeministische Argumentationen öffentliche Debatten prägen und welche Spielräume trotz gesetzlicher Einschränkungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Handlungsfähigkeit, kreativen Lösungen und konkreten Beispielen aus Alltag und Beruf. Auch das neue Selbstbestimmungsgesetz wird einbezogen, ebenso wie praktische Tipps zum Umgang mit Widerstand.

Teilnahmegebühren: 10,- € | 5,- € ermäßigt.

Weitere Informationen

Datum: 26. Februar 2026

Uhrzeit: 16:00 - 20:00 Uhr

Veranstalter: Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg